Der Winter ist da!

01-12-2021

Die Temperaturen nähern sich schon seit Längerem dem Gefrierpunkt, der erste Schnee ist schon gefallen und heute ist nun auch offizieller, meteorologischer Winteranfang. Das heißt für uns Winterreifen aufziehen, Frostschutzmittel auffüllen und das Auto winterfest machen. Woran aber die wenigsten denken, ist das Herzstück des Autos – die Starterbatterie. Ohne sie geht nichts und das merken wir meistens erst, wenn es schon zu spät ist. Deshalb wollen wir dir mit ein paar Tipps helfen, einem Batterieausfall vorzubeugen und so stressfrei durch den Winter zu kommen.


Was passiert bei kalten Temperaturen mit meiner Batterie?
Mit jedem Grad weniger auf dem Thermometer sinkt auch die verfügbare Kapazität deiner Batterie. Denn je tiefer die Temperaturen sind, desto langsamer laufen die chemischen Prozesse innerhalb der Batterie ab, die für die nötige elektrische Power sorgen. Im Idealfall sorgst Du also dafür, dass dein Auto im Winter in der Garage steht und die Batterie so zumindest nicht der vollen Kälte ausgesetzt ist.


Was kann ich bei vielen Kurzstreckenfahrten für meine Batterie tun?
Diese Frage solltest Du dir zwar immer stellen, aber gerade im Winter sind die Auswirkungen natürlich größer als im Sommer. Denn wenn Du immer nur Kurzstrecken fährst, bekommt deine Starterbatterie unter Umständen nicht ausreichend Ladung während der Fahrt – mit dem Ergebnis, dass die Leistungsfähigkeit langsam, aber stetig, abnimmt. In diesem Fall solltest Du deine Autobatterie regelmäßig prüfen und gegebenenfalls mit einem geeigneten Ladegerät nachladen. So verhinderst Du einen unerwarteten Ausfall und verlängerst gleichzeitig die Lebensdauer deiner Batterie.


Worauf muss ich sonst noch achten?
Grundsätzlich gilt, dass Du, ob Sommer oder Winter, deine Batterie regelmäßig prüfen solltest. Dazu gehört einerseits eine äußerliche Sichtprüfung, bei der Du eventuelle Schäden am Batteriekasten, den Polen oder Stopfen inspizierst. Andererseits kommt es aber auch auf die inneren Werte an. Hierbei solltest Du dir den Ladezustand (Spannung) deiner Batterie anschauen und sie unter Umständen einem Belastungstest mit einem Batterie-Testgerät unterziehen, um die tatsächliche Startleistung beurteilen zu können. Dabei gilt zu beachten, dass auch wartungsfreie Batterien ein gewisses Maß an Pflege benötigen, denn Pflege ist nicht gleich Wartung!

Für eine schnelle und unkomplizierte Auskunft zum Ladezustand deiner Batterie besorgst Du dir am besten unseren Battery-Guard. Einfach an der Batterie anklemmen, App runterladen und den Ladezustand jederzeit auf dem Smartphone via Bluetooth abrufen. So kannst du bei einer ungenügenden Ladung schnell reagieren und einen Ausfall oder Schäden an der Batterie vermeiden.


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